Nach zwei Tagen randvoll mit Input und Gesprächen zu Zentralasien sind wir müde und heiser, aber begeistert von der Bandbreite an Forschung und Projekten, die wir beim Zentralasienforum in Halle kennenlernen durften.
Es gab abwechslungsreiche, umfangreiche Vorträge zu verschiedensten Themen wie der kulturellen Geschichte Zentralasiens und Einblicke aus bestehenden Initiativen in die Zusammenarbeit der Länder Zentralasiens und Deutschland. Diskutiert wurde u.a. über urbane Hitzeinseln, Wald oder Biomasseschätzung in der Landwirtschaft. Teilweise gab es sogar Vorträge auf Russisch mit Simultanübersetzung auf Kopfhörern.
Viele Ideen sind daraus entstanden, genauso wie aus den Gesprächen mit den anderen Teilnehmenden, von denen unser Geschäftsführer Gunther Schorcht einige schon von seinen bisherigen Aktivitäten in der Region kannte.
Von den ca. 120 Teilnehmenden waren unsere Kolleg:innen Denise Dejon und Gunther Schorcht zwei von wenigen Vertreter:innen aus der Wirtschaft. Das zeigt, wie wichtig Projekte sind, die die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Zentralasien stärken und auch das Interesse der deutschen Wirtschaft an der Region wecken.
Wir bedanken uns herzlich bei der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, besonders beim Projektbüro CASIB, und beim Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum für die Organisation und beim Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt für die Förderung!